Sicherheitstechnik, die mit der Zeit geht

Früher war es einfach, Heim, Besitz und Familie zu schützen, indem man nur die Vordertür abschloss. Die Statistik zeigt: Heute muss Sicherheitstechnik mehr können.

Seit dem Jahr 2000 steigt die Zahl von Einbruchsdelikten stetig an. Für das Jahr 2003 ermittelte die Kriminalitätsstatistik eine Zahl von rund 430.000 Einbrüchen, davon die Hälfte in Wohnungen, Boden- und Kellerräumen – und
die Tendenz ist steigend. In Deutschland wird heute alle zwei Minuten irgendwo eingebrochen.

Dabei verschaffen sich die Täter meist Zugang über Eingangstüren, Fenstertüren oder Fenster. Daher verweisen Beratungsstellen hauptsächlich auf mechanische Sicherheitsvorrichtungen wie z.B. Riegel, Sicherheitsbeschläge, Vergitterung der Fenster etc. Diese sind jedoch kostenaufwändig, mit größeren Umbaumaßnahmen verbunden und schrecken kaum noch professionelle Einbrecher ab – und werden Sie überwunden, geben sie keinen Alarm.

Darüber hinaus entstehen oft nur bei dem Versuch, passive Sicherungen zu knacken, bereits Schäden, die enorm hohe Kosten verursachen können. Ein akustischer Alarm kann hier das Schlimmste verhindern.

Die aktuellen Statistiken zeigen auf, daß Sicherheit ein wichtiges Thema auch im privaten Leben geworden ist und ernst genommen werden sollte.